Am 20. November fand in unserem Heim unter der Schirmherrschaft von MUDr. Hudeček ein Fachseminar für...
Sozialberatungsstelle für Senioren
Eventuelle Fragen betreffend unseres Sozial- und Gesundheitspflegedienstes oder andere Probleme der Senioren bitten wir Sie mittels Kontaktformular zu senden. Wir sind gerne bereit, diese in aller Kürze zu beantworten. Widmen Sie bitte Ihre Aufmerksamkeit auch den häufigsten Fragen, vielleicht können Sie dort eine Antwort auf Ihre Frage finden.
Die häufigsten Fragen
Mit Rücksicht auf die sich wiederholenden Fragen betreffend die Entscheidung, ob Familienangehörige in einem Seniorenheim unterzubringen sind oder nicht, bemühen wir uns, einzelne Fragen, die Sie interessieren, zusammenzufassen und auf diese im nachstehenden Text zu antworten.
Wie erkenne ich den richtigen Moment?
Über diesen Schritt sollen Sie dann überlegen, wenn Sie fühlen, dass Sie selbst die Pflege nicht mehr schaffen oder dass diese Sie erschöpft.
Soll ich?
Falls sich der Aufenthalt in der Familie weder auf Sie, noch auf den Kranken positiv auswirkt, ist es erforderlich, die Lage zu lösen. Falls Sie die Lage nicht selbst beherrschen, bitten Sie um Hilfe.
Handelt es sich um eine nahe stehende Person und entwickelt sich ein Schuldgefühl?
Das ist ganz natürlich, eine solche Entscheidung ist nie einfach. Überlegen Sie jedoch, ob dieser Schritt, vor dem Sie Angst haben, letztendlich nicht bedeuten würde, dass der Kranke mehr Pflege haben wird, als Sie ihm selbst geben können. Sie sind für alle Sorgen und die Pflege allein, bei uns gibt es ein Team.
Was wird meine Umgebung dazu sagen?
Erwarten Sie kein großes Verständnis, Sie können auch menschlicher Dummheit und Verdächtigungen begegnen, die sich aus Unwissenheit der Lage ergeben. Falls Sie sicher sind, dass die Ihnen nahe stehende Person gut und zuverlässig gepflegt wird, machen Sie sich keine Sorgen.
Wie kann man das richtige Heim auswählen?
Das Beste ist, das Heim zu besuchen, die Umgebung zu kontrollieren, mit dem Personal zu sprechen, die Zimmer zu besichtigen und dann kann sich jeder bei uns ein Urteil bilden, ob alles so aussieht, wie er es sich vorgestellt hat.
Einige grundlegende Ratschläge:
Harngeruch – falls Sie Harngeruch spüren, ist es schlecht
Personal – versichern Sie sich, wie viel Personen für die Klienten verantwortlich sind
Schlüssel – wenn die Zimmer oder eventuell andere Räume, in denen sich Klienten aufhalten können geschlossen sind, gehen Sie weg
Ausbildung – fragen Sie, welche Ausbildung das Personal hat und wie seine Zusammensetzung aussieht
Aktivitäten – überprüfen Sie die tägliche Beschäftigungstherapie sowie die Aktivitäten der Klienten
Wie lange dauert die Anpassungsphase?
Das ist ganz individuell und bei jedem Klienten unterschiedlich; meistens lässt sich sagen, dass man nach 14 Tagen die Lage auswerten kann. In den meisten Fällen verbessert sich der Stand als Folge des Sicherheitsgefühls und der Ruhe aus den sich regelmäßig wiederholenden Tätigkeiten und neuen Anregungen, auf die die der Klient reagieren soll.